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Mango Käsekuchen - inspiriert von Küchenmeister!

Mango Käsekuchen

Dieser Käsekuchen wurde mit frischen Mangos gebacken und besitzt eine leichte Kokosnote. Wir haben den Käsekuchen mit Magerquark gebacken, weswegen er ohne schlechtes Gewissen genossen werden kann.

Arbeitszeit:20-30 Minuten
Ruhezeit:1,5 Stunden
Backzeit:3 Stunden
Schwierigkeit:einfach
Bewertung:
Autor:

Mürbeteig:

  • 100 g Küchenmeister Weizenmehl T405
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 75 g Zucker
  • 1 EI
  • 125 g Butter
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Käsekuchen:

  • 1000 g Magerquark
  • 500 g Mangopüree
  • 220 g Zucker
  • 300 g Kokosmilch
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 3 EL Vanille Pudding Pulver
  • 6 Eier
  • 90 g Kokosraspeln
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Mango Sirup:

  • Püree vom 1 Mango
  • 1-2 EL Zucker
  • 120 ml Wasser
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Kommentare

K

Leider konnte ich den Mürbteigboden ohne Zugabe von Mehl nicht in der Form ausrollen, war viel zu weich. Trotz backen nach vorgegeber Temperatur und noch längerer Nachwärme war der Kuchen fast noch etwas roh, evtl werde ich es nochmal mit höherer Temperatur testen. Evtl damit das Mangoaroma besser raus kommt nicht alles pürieren sondern noch ein teil Stückchen im Teig lassen...hat noch jemand das Rezept probiert und hat einen Tip?

Kompletten Kommentar anzeigen.

Antwort von Friessinger Mühle Redaktion

Liebe K., 

beim Nachbacken von Rezepten kann es leider immer mal zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen - kein Backofen ist ja wie der andere, und wenn man bei den Zutaten ein bisschen variiert, wie z.B. wenn man Margarine statt Butter nimmt, oder wenn die Eiergröße nicht angegeben ist, dann ist das leicht möglich. Unsere Rezepte sind nur auf die Küchenmeister-Produkte abgestimmt und von uns natürlich alle vorher ausprobiert. 

Der Mürbteig ist richtig, wenn er nicht mehr klebt und nicht "reißt", sich zu einer glatten Kugel formen läßt und später, mit etwas Mehl bestäubt, problemlos ausgewellt werden kann. Evtl. muß man dafür bei der Teigherstellung noch etwas Mehl zugeben. 

Was die Füllung betrifft: kann es sein, daß Sie vielleicht Eier in Größe L verwendet haben oder daß die Mangos sehr saftig waren? Das wäre dann bei 6 Eiern auch schon mehr Flüssigkeit, die erst einmal verbacken werden muß. 

Wir könnten uns vorstellen, daß bei Mangostückchen in der Füllung das Ganze eventuell ungleichmäßiger gebacken wird und an manchen Stellen später nicht durchgebacken ist, da die Mangos doch sehr saftig sind. Als Püree verteilt sich die Fruchtmasse wahrscheinlich gleichmäßiger in der Füllung. 

Wenn Sie den Kuchen noch einmal backen wollen, würden wir uns über ein Feedback, ob es beim zweiten Mal besser geklappt hat, freuen. Wir übernehmen Ihre Anregungen dann gerne in unser Rezept. 

Vielen Dank für die Rückmeldung und gutes Gelingen!

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